Onlineshop für Liebhaber antiquarischer Bücher

Startseite

Geschichte der Baukunst und Bildhauerei des Mittelalters in Venedig

weitere Bilder:
125,00 Euro inkl. 7 % USt., zzgl. Versandkosten
Lieferzeit: 5-7 Tage*

2 Bände in einem Buch, Erstausgaben 1859 und 1860

  1. Band: Altchristliche Kunst und Mittelalter
  2. Band: Kunst der neuern Zeit

"Oskar (Oscar) Mothes (* 27. Dezember 1828 in Leipzig; † 4. Oktober 1903 in Dresden) war ein deutscher Architekt und Kunsthistoriker.

Mothes wurde 1828 als Sohn des Gerichtsdirektors Dr. August Ludwig Mothes geboren. Sein Architekturstudium absolvierte er 1845–1847 bei Gottfried Semper in Dresden. Bereits als Zwanzigjähriger entwarf er die Dorfkirche in Rüdigsdorf und wurde 1848 in die Leipziger Freimaurerloge Minerva zu den drei Palmen aufgenommen. Nach dem Militärdienst und Studienreisen 1851 und 1852 nach Italien und Spanien ließ er sich im Jahre 1853 als Architekt in Leipzig nieder. 1865 promovierte ihn die Philosophische Fakultät der Universität Leipzig zum Dr. phil.

Unter Mothes' Leitung wurde 1861 der „Gewerbliche Bildungsverein“ in Leipzig gegründet. Außerdem war er 1867 Mitbegründer des „Vereins für Geschichte der Stadt Leipzig“ (des heutigen „Leipziger Geschichtsvereins“), von 1869–1872 auch dessen Vorsitzender. Die historische Sammlung des Vereins bildet den Grundstock des Leipziger Stadtgeschichtlichen Museums.

Er beschäftigte sich vor allem mit dem Umbau herrschaftlicher Gebäude wie Schlösser und Villen, später auch mit Sakralbauten sowie mehreren Burgen, zum Beispiel der Rudelsburg. Als Kirchenbaurat baute er in und außerhalb Sachsens Kirchen und Kapellen. Mothes war ein Verfechter der Neogotik und verband so romantische Impulse mit evangelischen Grundgedanken.

Im Jahre 1884 verlegte Mothes seinen Wohnsitz nach Zwickau. Er machte sich auch als Autor bedeutender kunst- und architekturgeschichtlicher Werke einen Namen. 1870 wurde Oskar Mothes mit dem Ehrentitel Königlich sächsischer Baurat ausgezeichnet." (Dank an Wikipedia)

Erhaltungszustand

noch guter Zustand, geringe Gebrauchs- und Alterungsspuren - Einband teils etwas abgegriffen, teils leicht farbverblichen - Einbandecken gering abgenutzt - Leinen in den Rückenecken gering durchgewetzt - Seiten zwar überwiegend sauber und ordentlich, aber auch immer wieder mehr oder weniger typische Altersflecken - 1 größeres Eselsohr - Seitenschnitt gebräunt