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100 Jahre Funktechnik in Deutschland

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Band 1: Funksendestellen um Berlin

"Dieser Band dokumentiert den Aufbau und die Entwicklung von Funksendestellen rund um Berlin.

Es beginnt 1897 mit den ersten Funkversuchen an der Heilandskirche in Sacrow nahe der Glienicker Brücke.

Es schließt sich die Großfunkstelle Nauen an, die von der Telefunken-Gesellschaft als „Versuchsanlage zur Erzielung größter Reichweiten" errichtet worden war und noch heute in Betrieb ist.

Detailliert beschrieben werden außerdem:

  • die Hauptfunkstelle Königs Wusterhausen (Deutschlandsender I),
  • Zeesen (Deutschlandsender II, 1936 Standort des Olympiasenders, zu DDR-Zeit Standort des MfS-Auslandsfunks),
  • Herzberg/Elster (Deutschlandsender III),
  • Rehmate/Zehlendorf bei Oranienburg,
  • die Rundfunkevolution Leipzigs,
  • der legendäre Längstwellensender Goliath in Kalbe/Milde (diente im 2. Weltkrieg zur weltweiten Führung der U-Boote),
  • Oebisfelde,
  • Burg (Deutscher Freiheitssender 904, Deutscher Soldatensender 935),
  • Wilsdruff,
  • Wachenbrunn (Standort eines 1000-kW-Mittelwellensenders),
  • Wöbbelin,
  • die SFB- bzw. RBB-Sendeanlagen,
  • die RIAS-Sendeanlage Britz
  • und der Sender Köpenick.

Darüber hinaus wird der Öffentlichkeit erstmals ausführlich die Funkanbindung West-Berlins an das Bundesgebiet mit Hilfe der Richtfunkstellen auf Berliner Gebiet (Heckeshorn, Nikolassee, Schäferberg und Frohnau) und auf Westgebiet (Torfhaus, Gartow und Clenze) vorgestellt.

Alle Standorte werden in ausführlichen Texten auf über 340 Seiten mit mehr als 300 — bisher weit gehend unbekannten — Bildern und Zeichnungen beschrieben und dargestellt."

Erhaltungszustand

guter bis sehr guter Zustand, geringe Gebrauchs- und Alterungsspuren - obere Ecken teils etwas gestaucht